16 BunteHunde fanden wieder den Weg in die gemütliche Gaststube des Schützenvereins Ossingen. Heidi stellte noch bei Tageslicht Kerzen beim Abzweiger an der Hauptstrasse auf, damit alle Gäste den Weg zum Schützenhaus finden. Die Vereinshaustüre wurde ebenfalls mit mehreren Kerzen beleuchtet. Auch in der Gaststube war Heidi fleissig und platzierte ihre lustigen Hunde auf den Tischen und dem Buffet.

Ralf, Kittys Bruder, ermöglichte uns auch dieses Jahr wieder, bei den Schützen Unterschlupf zu finden. Er heizte die Stube vor und organisierte die Stromverteilung für die Racletteöfen, damit nicht plötzlich eine Sicherung durchbrannte. Zudem besorgte und spendierte uns Ralf die Kartoffeln für das Nachtessen beim Bauern von nebenan. Auch die Endreinigung – Toilette, Handtücher waschen und so weiter – übernahm er. Wie jedes Jahr konnte Hans-Dampf Ralf nicht zum Essen bleiben, da wieder eine Sitzung rief.

Da ich mit einer starken Erkältung die ganze Woche flach lag, beschloss Dany Geilinger, selbst das CC in Winterthur unsicher zu machen. Ich erhielt den Auftrag, Bericht zu schreiben und Fotos zu machen.

Dass der Vorstand ein gut eingespieltes Team ist, merkte man sofort. Innert Kürze standen die Tische so, dass sich die Gäste bequem niederlassen konnten und genug Bewegungsfreiheit hatten. In der Küche war alles soweit vorbereitet, dass man die leckeren Sachen nur noch auf das Buffet stellen musste. So blieb uns noch genug Zeit für eine kurze Verschnaufpause, bevor wir die Gäste begrüssten. Diese trafen pünktlich ein und schon ging es los mit der Schlemmerei.

Am Buffet wurde jeder fündig. Neben feinem Käse, Speck und Cipollata gab es köstliche Saucen von Martina Alich und mariniertes Gemüse von Dany Geilinger. Auch Essiggurken, Ananas und frische Birnen durften nicht fehlen.

Wir haben gut kalkuliert: Bis auf etwas Käse, ein paar Cipollata und etwas Gemüse wurde alles restlos verputzt. Die Stimmung war wie immer locker und gesellig — es wurde sich ausgetauscht, gefachsimpelt, gewitzelt und gut gespeist.

Natürlich durften auch Spanischnüssli, Mandarinen und Schöggeli nicht fehlen. Für die ist im gut gefüllten Magen immer noch Platz.

Kaum war das Buffet weggeräumt, tischten wir das Dessertbuffet auf: Crème Brûlée und selbst gebackener Zitronencake, dazu die restlichen Ananas- und frischen Birnenstückli vom Hauptgang. Herzlichen Dank an die Spender, Martina und Franz. Dazu gab es Kaffee und Tee.

Nach dem Essen lud Luzi wieder zum Spiel ein. Dieses Jahr ging es um Flüsse und Täler. In der ersten Runde mussten wir zu jedem Tal den passenden Fluss nennen. Hier ein Beispiel: Luzi sagte Laufental — gesucht wurde die Birs. Um uns zu testen, ob wir auch die Täler zu den Flüssen noch wussten, wurde das Spiel dann umgekehrt 🙂 Nun hiess es: Durch welches Tal fliesst die Birs? Richtig: Laufental.

Für jede richtige Antwort übergab uns Rita drei Schöggeli. Luzi, vielen herzlichen Dank für das unterhaltsame Spiel.

Balou genoss den Abend gemütlich schlafend unter dem Tisch.

Leider konnte Silvia Peter an diesem Vereinsabend aufgrund einer Knie-OP nicht teilnehmen. Wir freuen uns aber schon jetzt darauf, sie nächstes Jahr wieder dabeizuhaben.

Danke allen, die Racletteöfen mitbrachten. Alle haben reibungslos funktioniert.

Es war ein schöner gemütlicher Abend mit unterhaltsamen Gästen. Danke fürs Kommen.

Lucia