Winterwanderung 27. Dezember 2022 im unteren Rafzerfeld

Rosmarie Rüeger hat wiederum eine wunderschöne Wanderung rekognosziert. Eine heftige Erkältung legte sie am Vortag leider ins Bett. Sie musste auf den gemeinsamen Ausflug verzichten.

Silvia holte bei ihr auf dem Hinweg den vorbereiteten Apéro und die Wanderpläne. Damit ausgerüstet erschien sie bei der Linde Hüntwangen und informierte die Teilnehmenden, dass wir einfach das Beste aus der Situation machen würden. Und flexibel wie die BuntenHunde sind, halfen alle mit, öffneten Weinflaschen, packten Gläser aus und bedienten rundum.

Silvia holte bei ihr auf dem Hinweg den vorbereiteten Apéro und die Wanderpläne. Damit ausgerüstet erschien sie bei der Linde Hüntwangen und informierte die Teilnehmenden, dass wir einfach das Beste aus der Situation machen würden. Und flexibel wie die BuntenHunde sind, halfen alle mit, öffneten Weinflaschen, packten Gläser aus und bedienten rundum.

Silvia fragte: «Wer kann Karten lesen?» – «Ja klar, kein Problem.» BunteHunde sind eigenständig.

Die Fitten unter uns nahmen die von Rosmarie geplante Route durchs Landbachtäli Richtung Wasterkingen unter die Füsse und Pfoten. Die etwas lädierten Zwei- oder Vierbeiner und der Welpenpfupf begnügten sich mit einer Kurzvariante zum Amphitheater und zurück.

Abstieg ins Landbachtäli

Wasterkingen erreicht, ein herausgeputztes Bauerndörfchen mit in Schuss gehaltenen Riegelhäusern, uralten Gemäuern und gepflegten Gärten – heute eine Schlafgemeinde (Geschichte von Wasterkingen)

Auf dem Hügel Edelmann – Der Name Edelmann deutet auf eine ehemalige Burg hin, die im Osten von Wasterkingen gestanden haben soll.

Sicht auf Wasterkingen vom Edelmann – VVH? Verschönerungsverein Hüntwangen

Blick zurück Richtung Hüntwangen. Der Retourweg führt uns oberhalb der Reben, später in der Ebene wieder zur Linde Hüntwangen.

Wunderbar verpflegt im Restaurant Steinkreuz ob Rüdlingen – alle wieder vereint!

Herzlichen Dank an Rosmarie Rüeger für die tolle Wanderung und das umsichtige Rekognoszieren!

Grossen Dank an Irene Erb fürs Fötele und das Zurverfügungstellen der Fotos! Alle Bilder ausser den letzten vieren haben wir ihrem guten Auge zu verdanken. Die letzten sind von der Pfupfbesitzerin.