Sommerwanderung Eschenberg Winterthur

Am 28. August 2022 trafen wir uns beim Restaurant Eschenberg Winterthur mit unseren Hunden zur traditionellen Sommerwanderung auf dem Hausberg von Luzi und Ursula.


Alle 9 Teilnehmer/innen wurden auf dem Parkplatz begrüsst und kurz von Luzi über die Gegebenheiten der Wanderung informiert.


Wir wanderten gemütlich auf sehr abwechslungsreichen Waldwegen. Der ca. 8,5 km² grosse Eschenberg hat ein relativ breites Gipfelplateau ohne grössere Unebenheiten, von ein paar kleineren Bachtobeln abgesehen.

Kurze Rast zum gemeinsamen Plaudern.

Was könnten wir noch so anstellen?

Vielleicht mal ein „Kennenlernen“ oder doch besser nicht – immer diese bösen Blicke!

Und weiter gehts bis zum nächsten Highlight – wau ein Brunnen nur für mich.

Nur für mich!!!!!

Gut, ich mache mal kurz Pause für die Kleinen.


Kann ich dir helfen Luzi, was suchst du?
Aha einen feinen Apéro – aus dem Hut gezaubert oder gut versteckt!


Wir bekommen nichts und müssen warten – unfair.


Mit einem feinen Essen im Restaurant Eschenberg liessen wir den gemeinsamen Tag ausklingen.

Danke Luzi und Ursula, dass ihr uns auf „euren“ Hausberg mitgenommen habt. Ein wirklich wunderschönes Naherholungsgebiet mit einem ausgeprägten Wanderwegnetz. Da können die Winterthurer stolz darauf sein.

Algenansammlungen in Gewässern

Empfehlungen zum Umgang mit Blaualgen Merkblatt Blaualgen der Gesundheitsdirektion Kanton Zürich

Verhalten bei Algenblüten
Eine Gefahr durch Blaualgenblüten und Algenteppiche ist gut erkennbar, weil das
Wasser auffällig verfärbt ist. Als Folge von wechselnden Wind- und Wetterbedingungen kann die lokale Situation an einem Gewässer schnell ändern. Wer nachfolgende Verhaltensregeln beachtet, kann mit selbstverantwortlichem Handeln das Risiko im Umgang mit Blaualgen minimieren:

Empfehlungen fürs Schwimmen und Baden

  • Wenn man aufgrund der Algendichte im knietiefen Wasser die eigenen Füsse nicht mehr klar erkennen kann, wird vom Baden abgeraten.
  • Auffällig gefärbte Wasserflächen mit Schlieren oder Flocken sowie Ansammlungen von Algen meiden.
  • Personen mit empfindlicher Haut (insbesondere Kleinkinder) sollen das Baden im See auf Bereiche mit klarem Wasser beschränken.
  • Verschlucken von Wasser vermeiden.
  • Nach dem Baden gut duschen und gründlich abtrocknen.

Empfehlungen für Hundehalterinnen und Hundehalter

  • Halten Sie Ihren Hund von trübem Wasser fern – das gilt auch für Pfützen.
  • Lassen Sie Ihren Hund in trübem Wasser weder spielen noch schwimmen.
  • Lassen Sie Ihren Hund kein trübes Wasser trinken oder Algen fressen.
  • Ist Ihr Hund mit möglicherweise kontaminiertem Wasser in Berührung gekommen, verhindern Sie, dass er seine Pfoten oder sein Fell ableckt. Waschen Sie sein Fell so rasch als möglich gründlich mit klarem Wasser aus

Beim Auftreten von Vergiftungssymptomen sofort Tox Info
Suisse unter Telefon 145 kontaktieren oder umgehend einen
Arzt bzw. Tierarzt aufsuchen.

Symptome bei Kontakt mit Algentoxinen

Mögliche Auswirkungen bei Menschen
Erhöhte Toxinkonzentrationen während einer Algenblüte können beim Verschlucken grösserer Mengen von kontaminiertem Wasser und bei Hautkontakt gesundheitsschädlich sein. Je nach Art und Dosis des aufgenommenen Toxins können milde bis starke Erkrankungen mit Symptomen folgender Art auftreten:

  • Haut- und Schleimhautreizungen, Bindehautentzündungen
  • Erbrechen / Durchfall
  • Atembeschwerden, Schwäche, Bewusstseinsstörungen
  • Muskelkrämpfe
  • allergische Reaktionen

Mögliche Auswirkungen bei Hunden
Hunde und andere Tiere können akute Vergiftungssymptome zeigen, nachdem sie Blaualgen-Toxine aufgenommen haben.
Beim Hund sind dies:

  • Erbrechen / Durchfall
  • Atemnot, Schwäche, Bewusstseinsstörungen
  • übermässiges Speicheln und Muskelzittern
  • Lähmungen und Krämpfe

Symptome können schon wenige Minuten nach dem Kontakt auftreten und rasch zum Tod führen.

Wunder der Natur, Flora und Fauna im Avers – Bildervortrag von Elsi Dettli

Seit Jahren sind wir immer wieder in unseren Lawinenhundetrainings im Avers, einem Hochtal im Bündnerland.

Jahrelang hat uns der Rettungschef Christian Dettli unsere Lawinenhundefelder präpariert. Wegen kaputter Skibindungen, abhandengekommener Skischuhen, neuer Thermowäsche und abgewetzten Fellen sind wir in den Sportladen gegangen und haben dort seine Frau Elsi Dettli kennengelernt. Versiert hat sie uns beraten – und da sahen wir wunderschöne Postkarten, allesamt ihre Fotos.

Alpentiere, wie man sie sonst nicht zu Gesicht bekommt. Wie viele Stunden
muss sie die Natur und ihre Wesen studieren, Ausschau halten, zum richtigen Moment am richtigen Ort sein und zum richtigen Zeitpunkt abdrücken? Unglaublich!

In unseren ersten Jahren lud sie uns ein zu einem ersten Vortrag «Ein Jahr mit der Alpendohle». Das ganze Tal kam zusammen und sie erzählte spannend und humorvoll. Die Bilder waren einfach zum Staunen.

Jahre und viele Fotografien später fragte ich sie, ob sie uns nicht wieder mit einem Bilderabend ins Avers entführen könne? Schmunzelnd meinte sie: «Gerne! Ihr seid dann meine Testgruppe. Wenn es Euch gefällt, ist der Vortrag was wert.»

Und wieder zeigte sie uns atemberaubende Fotos und erzählte die dazugehörenden Geschichten aus dem Leben der Gebirgstiere. Der Bildervortrag war definitiv was wert!

Als ich sie fragte, ob sie auch ins Unterland käme und einen ihrer Bildervorträge unseren Hundeklubmitgliedern zeigen würde, sagte sie spontan und mit Freude zu.

Am 24. Juni 2022 haben 16 Mitglieder und 9 Gäste den Bildervortrag besucht. Die Stimmung war gut, 17 Personen assen gemeinsam Znacht, und der Vortrag war sehr spannend. Mit den Erzählungen von Elsi Dettli, wie die Bilder entstanden, z.B wie sich die Murmeltiere, welche sie über längere Zeit beobachtet und fotografiert hatte verhalten haben. Eine Pracht an Bildern von der Pflanzen- und der Tierwelt von Avers.

Zur Gegend
Das Avers liegt südlich parallel zum Oberhalbstein. Heute fährt man auf der A13 Richtung San Bernardino und zweigt ab vom Hinterrheintal kurz nach Andeer, bei der Ausfahrt Rofflaschlucht. Dann fährt man circa 18 km durchs Val Ferrera hoch zum Hauptort Cresta mit Kirche, Volg, Primarschule, Tankstelle und Bank. Dort erreicht man knapp 2000müM und die Hochebene öffnet sich:

Ein wunderbar weiter Blick, der mich immer wieder überwältigt. Nach dem Dorf Cresta folgen sich Pürt, Am Bach, Juppa, Podestatsch Hus und Juf. Am bekanntesten ist wohl Juf, die höchstgelegene ganzjährig bewohnte Siedlung der Schweiz und Europas. Das Tal ist eine Sackgasse, was das Autofahren betrifft.

Heute ist das Avers mit Postauto bis Juf erschlossen, die Strasse wurde jedoch erst 1895 vom Hinterrhein her gebaut. Früher war das Avers nur zu Fuss erreichbar über den Stallerberg Richtung Bivio, die Forcellina und den Septimer und weitere kleinere Pässe Richtung Bergell oder über den Madrisberg Richtung Italien.

Die Averser sind Walser, das Hochtal eine deutschsprachige Insel im rätoromanischen Sprachgebiet. Durchs Tal fliesst der Averser Rhein.

Silvia Peter

Hindernisparcours Caneforte

21. Mai 2022

Auf dem Caneforte Hindernis-Parcours wird auf verschiedenen, variabel zusammenstellbaren Geräten das Körpergefühl des Hundes sensibilisiert und seine Motorik verbessert. Durch gezielte Führung lernt der Hund, all seine Gliedmassen besser zu koordinieren und gewinnt so an Trittsicherheit. Zudem enthält der Parcours diverse Elemente, anhand derer das Gleichgewichtsgefühl des Hundes und die damit verbundene intermuskuläre Koordination gesteigert werden kann. Durch die neu erworbene Trittsicherheit gewinnt der Hund an Selbstvertrauen und mentaler Stärke.

Unter fachkundiger Anleitung wurden unsere Hunden an die verschiedenen Hindernisse herangeführt. Die Sicherheit und das Wohl der Hunde stand immer im Vordergrund und die Hunde wurden mit den nötigen Hilfen und Absicherungen von Gigi, Heidi und Antoinette begleitet.

Am Morgen haben 6 Hundeteams teilgenommen. Vielen Dank Françoise für die Fotos.

Am Nachmittag haben 3 Hundeteams teilgenommen.

Zwischen den Arbeiten

Auf verschiedenem Untergrund

Hängebrücke

Rampe – aber bitte langsam!

Treppe – aufhören bevor Kelly den Mut verlässt!

Leiter – Piros Schritt für Schritt

Feedback

Das Erlebnis vom Parcours war für Tarun und mich sehr wertvoll. Tarun hat mit Höhe und instabilem Untergrund sehr Mühe. Gigi und Antoinette haben uns sehr gefühlvoll und nachsichtig unterstützt. Für uns ein tolles Erlebnis gewesen.
Erika mit Tarun

Es war ein gelungener Anlass. Meine beiden Hunde, Onja und Janko, sowie ich hatten grossen Spass. Es war sehr gut organisiert und wir wurden sehr gut betreut und begleitet. Es wurde auf jedes Team eingegangen und so gearbeitet dass niemand überfordert war und Hund sowie Führer glücklich und zufrieden wieder nach Hause gingen.
Pascale

Der Kurs hat mir sehr gut gefallen. Ich war überrascht, wie mutig und sicher Piros über die Hindernisse gegangen ist.
Denise

Bekanntes meistert Kelly sehr gut, unbekanntes meidet sie geschickt. Erstaunt hat mich, dass Kelly mit shapen schwierige Aufgaben freudig und motiviert angegangen ist.
Kitty

Für mich war es sehr hilfreich, eine Aussensicht zum Verhalten meines Hundes an den einzelnen Hindernissen zu bekommen. Die Atmosphäre war sehr gut, alle konnten ruhig und konzentriert arbeiten und es wurde auf jedes Team individuell eingegangen. Das war ganz toll. Vielen Dank.
Daniela

Der Parcours war für mich und meinen Hund sehr interessant. Ich fand, meine Tessa hat die Aufgaben nicht schlecht gemeistert. Auf jeden Fall war sie am Abend hundemüde!
Lotte

Dummy-Schnupper-Kurs

vom 26. März 2022 mit Martina Alich

Ob Retriever oder sonstige Fellnase, gross oder klein, das Suchen
macht fast jedem Hund riesigen Spass.

Beim gemeinsamen Training wirft eine Helferin Dummys für die Hunde. Die Übungen lassen sich jedoch auch gut alleine gestalten und auf dem Spaziergang integrieren.

Winterwanderung 29. Dezember 2021

Am Mittwoch, 29. Dezember 2021, fand unsere BuHu-Winterwanderung statt.
10 Mitglieder haben die Gelegenheit wahrgenommen, wieder einmal zusammen zu wandern.

Es gab viel zu erzählen. So zog die schwatzende bunte Gesellschaft mit ihren freundlichen Hunden der Hochwasser führenden Thur entlang. Ab und zu mussten die Hunde aus Sicherheitsgründen zurückgerufen werden, was immer perfekt klappte.


Die Route führte uns an einem Auenwald vorbei und zeigte uns was die Renaturierung der Thur für die Natur und Tierwelt verändert.

Lustige Dekos zum bestaunen


Auch wir wurden bestaunt. Gut waren die beiden eingezäunt, so schnell wie die uns sehen wollten!


Beim gemütlichen und feinen Essen in der Schürbeiz zum Asperhof wurde munter weitergeplaudert.


Ein wirklich gelungener Anlass zum Abschluss unseres Vereinsjahres. Herzlichen Dank Rosmarie für die perfekte Organisation.

Hundekurse Val Müstair

Im wunderschönen Val Müstair finden unsere Hundekurse statt.

Ferien in Verbindung mit Hündele.

Wir fährten, laufen Sachenreviere, machen Spiele, Unterordnung und Führigkeit, suchen Dummies, Menschen, auch Lösungen, lachen zusammen – ja, auch Hunde können lachen – geniessen unser Täli, erwandern die Höhenwege, die Gipfel, den Rombachweg, lauschen den Wasserfällen, baden im Rombach, mindestens die Vierbeiner, spannen aus, tanken auf und lassen uns verwöhnen im Hotel Schweizerhof.

Lust auf mehr? Weitere Infos auf https://hundekursevalmuestair.ch/

Herbstwanderung 26. September 2021

Am Sonntag, 26. September 2021 fand unsere BuHu-Herbstwanderung statt. 10 Mitglieder genossen die ansprechende Rundwanderung auf dem Cholfirst.

Wir starteten im Nebel und mit eher schlechter Wettervoraussage. Wenn Engel reisen – der Nebel löste sich auf, vom Himmel kamen nur ein paar Tropfen und die Sonne blinzelte uns scheu entgegen. Ideales Wetter für unsere Hunde und uns.

Die Höhepunkte des Spaziergangs war eine längere Strecke entlang einem Waldrand mit Aussicht ins Zürcher Unterland, die Quarzsandgrube, eine gemütliche Waldhütte und der fünfarmige Wegweiser.

Herzlichen Dank Luzi und Ursula für die Organisation.

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Dank an Wolfgang Knapp

Seit 2012 ist Wolfgang unser Präsident. Die neun Jahre sind im Fluge vergangen.

Er ist unser zweiter Präsident und hat die Nachfolge von Martina Alich angetreten – der BunteHund ging bisher durch ruhige Fahrwasser. Dies ist zu geniessen, zu ästimieren, nicht selbstverständlich und ganz sicher auch das Verdienst der ruhigen und konstanten Führung im Präsidium.

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