Dank an Wolfgang Knapp

Seit 2012 ist Wolfgang unser Präsident. Die neun Jahre sind im Fluge vergangen.

Er ist unser zweiter Präsident und hat die Nachfolge von Martina Alich angetreten – der BunteHund ging bisher durch ruhige Fahrwasser. Dies ist zu geniessen, zu ästimieren, nicht selbstverständlich und ganz sicher auch das Verdienst der ruhigen und konstanten Führung im Präsidium.

Wolfgang und Jutta sind oftmals zusammen unterwegs, früher mit Quito und heute mit Beryll. Jutta machte Hundesport mit den beiden Hundebuben, Wolfgang unterstützte, lief geniale Fährten, spannend und lustig bis lustvoll und begleitete sie immer wieder in die Hundeschule oder an Kurse. Auch im BuHu waren sie beide meist zusammen anzutreffen.

Als Nicht-selber-Prüfungshündeler war es nicht einfach für Wolfgang, sich in die SKG-Abläufe einzuarbeiten. Und trotzdem fanden wir gerade mit ihm jemanden, der das Vereinsschiff mit Umsicht steuerte. Im Präsidium braucht es keine guten Prüfungsresultate, sondern Führungsqualitäten: Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Integrität, Humor, soziales Engagement zeichnen Wolfgang aus. Seine Sitzungsleitung war klar strukturiert, unaufgeregt und speditiv. Den Chefinnen der einzelnen Ressorts gab er Freiheit und überliess uns allen unser Hoheitsgebiet ohne uns alleine zu lassen.

Neuerungen, die Wolfgang eingeführt hat, bewähren sich bis heute:

  • Der bebilderte Jahresrückblick des Präsidenten, der so viele Erinnerungen wach werden lässt.
  • Der Notfallfonds
  • Die Hundehüeti
  • Das Fragen nach Gründen bei Austritten

Eigentlich wollte Wolfgang das Zepter schon letztes Jahr weiterreichen.
Weil wir es nicht optimal fanden, das Präsidium per Briefwahl neu zu besetzen, sagte er spontan zu, ein weiteres Jahr anzuhängen. Dafür sind wir dankbar.

Wir hoffen natürlich, dass Wolfgang weiterhin an einigen Veranstaltungen anzutreffen ist zusammen mit Jutta und Beryll. Wir wissen, dass dies nicht so einfach ist, weiterhin so fleissig mit dabei zu sein beim BuHu – sein Beruf verlangt wohl wiederum nach vielen Reisen in der Zeit nach Corona und der teilzeitige Ruhestand will auch genossen sein.

Wolfgang und Jutta waren an vielen Stammtischen, Wanderungen, Kursen, Vorträgen und natürlich Sitzungen und Generalversammlungen dabei.
Jutta half immer, als Figurantin an der Motiprüfung, zog Geld ein an Kursen, kaufte ein und organisierte beim Vereinsessen, bekochte den Vorstand bei Sitzungen in Schlaate, mmhhh; grossen Dank darum auch an Jutta! Im Mumpfelkorb ist hoffentlich auch etwas für Dich dabei.

Beryll ist unterdessen gut ergraut und nicht mehr der Jüngste. Wir wünschen Euch viele gfreute Stunden zusammen und mit Beryll. Hebed enand Soorg! Alles Gute, bleibt gesund und hoffentlich bis bald!

Herzlichen Dank, Dir Wolfgang, im Namen von uns allen!

Gesundheits- und Ausbildungs-zentrum für Mensch und Hund

www.canesano.ch

Der Therapeutische Einsatz der Hände

Der therapeutische Einsatz der Hände – vom Handauflegen bis zur Massage stellt wohl die älteste physikalische behandlungsform dar, seit es Menschen gibt.

Nach Europa soll die Massage von Syrien und Palästina zur Zeit der Kreuzzüge gelangt sein.

In der 6. Ausgabe der Enzyklopädie der gesamten Tierheilkunde und Tierzucht findet sich eine mehrere Seiten umfassende Darstellung der Massage basierend auf dem Werk die massage- ihre Theorie und Verwendung in der Veterinärmedizin von Professor Edward Vogel 1884.

Trotz dieser frühen Erkenntnisse wird die Tier Physiotherapie lange Zeit wenig beachtet.

Durch die neue soziale Stellung der Tiere in unserer Gesellschaft und die grossen Fortschritte in der Tiermedizin vor allem in der Chirurgie findet die Physiotherapie heute einen breiten Anklang.

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Hundeschule Pantli Schaffhausen

Hundeschule Pantli

Schwerpunkt der Hundeschule Pantli liegt bei der Beratung und Hilfestellung der Hundehalter vor und nach dem Kauf eines Hundes/Welpen und dem neuen Mensch/Hund Team den Weg zu einem harmonischen miteinander zu zeigen.

Auf unserem eingezäunten Platz finden Welpen- Junghunde- Erziehungs- und weitere Kurse statt.

In entspanntem Umfeld, denn Hundetraining macht Spass, und in kleinen Gruppen. So können wir individuell auf jedes Team eingehen. Im Training wird den individuellen und rassespezifischen Bedürfnissen der Hunde Rechnung getragen.

Die Kurse sind vom Kanton Zürich anerkannt.

Natürlich haben tierschutzrelevante Methoden bei uns auf dem Platz nichts zu suchen.

Gewalt fängt da an, wo Wissen aufhört   Moshe Feldenkrais

Karin Schäfer